Und da bin ich wieder…

April 18th, 2007

Ja, ich bin zurück, oder besser: Weg!

Gerade entspanne ich in Norwegen und besuche meine kleine Großcousine Tida, ein niedliches Baby… Ansonmsten gibt es auch einiges an neuem, die Ausbildung kommt in Schwung, die Probezeit ist rum, ich komme auf die Neurochirurgie und zuletzt, aber am wichtigsten, ich habe eine Freundinn. So schnell kanns gehen.

Die nächsten Tage werde ich, wie auch die vorangegangenen, Oslo erkunden, beziehungsweise weiter kennenlernen. Immerhin ist das nicht mein erster Besuch, aber man kann sooooo viel sehen und das Munk-Museum hat auch wieder geöffnet. Was will man mehr?

Mehr erzähle ich dann in der nächsten Zeit, so long,

Thanks for all the Fish!


Auf dem wege der Besserung!?

März 18th, 2007

Also, eigentlich sollte ich ja öfter schreiben. Das klingt gleich besser als wenn ich mit “Entschuldigung” anfange. Naja, eigentlich sollte ich ja mal was längeres schreiben, eigentlich *müsste* ich das sogar. Zumindestens um meinem Gefühl zu genügen. Immerhin hab ichs alles im englischen Teil reingeschrieben, da dürft ihr es gerne nachlesen, wenn ihrs nicht lesen könnt oder wollt meldet euch, ich hab grad keinen bock sowas zu übersetzen. Für nette zuschriften überleg ichs mir vielleicht :D

Gruß Nils


Die Heimat hat mich wieder.

Juli 9th, 2006

Ich komme mir ja noch ein wenig komishc vor wenn ich von Jordanien als “Heimat” spreche, aber doch, das Gefühl stimmt. Und wie ich letztens noch nahc langem Nachdenken feststellte, meine Heimat ist da wo meine Zahnbürste liegt und mein Laptop steht. Damit ist die mobilität schon mehr als gegeben, immerhin habe ich nicht umsonst meine kompletten Körperpflege Sachen in einem kleinen Jack Wolfskin Kulturbeutel der eine Packzeit von unter 30 sek hat, komment nochmal 5 Minuten dazu um den Laptop und eineige Wechselklamotten zu verstauen und nach 10 minuten bin ich abfahrbereit. Heimat für zum mitnehmen.

bevor ich ier weiter philosophiere werde ich lieber ein wenig von meiner Rückreise berichten, zwar war diese nicht so interessant das ich von einem Denkwürdigen ereignis sprechen würd, aber da war ja noch Kopenhagen…

Ja, Kopenhagen HAT es mir angetan, diese Stadt hat das gewisse etwas. Es war natürlich klasse einfach nochmal in einer Europäischen Metropole zu sien, aber es war mehr, auh das gerade mittsommer war kann nicht alles erklären. Zunächst einmal das offensichtliche, das Leben ist entspannt und ruhig, zumindestens verglichen mit vielen anderen Großstädten. Man sitzt gemütlich in kleinen aber belebten Nebenstraßen und kann, den passenden Geldbeitel vorausgesetzt, wirklich gut leben. In Nørreport wo ich bei dem Bruder meines Gastvaters unterkam gibt es direkt vor der Tür schöne künstliche Seen und bis zum Zentrum sind es gerade einmal 15 Minuten zu fuß durch eine schöne Landschaft. Ich habe es schlussendlich sogar geschafft mich zu verlaufen, bin gedankenverloren herumgelaufen und war am Ende im Hafenviertel. Gelöst habe ich es am ende mit einem Taxi, das ergleichbar mit Deutschen verhältnisen war, denke ich da an Oslo bin ich froh das mitr das in einer so “billigen” Stadt passiert ist. Der folgende Tag war dann auch echt nochmal klasse, Lars lag immernoch geschwächt im Bett während ich mir die Füße wund lief. Das besorgen der Tickets zurück zum Flughafen war auch Problemfrei, kostenpunkt so etwa 45€. Nicht unbedingt Billig, aber einheitspreis, das gleiche bezahle ich immer, egal ob 3 Wochen vorher oder 3 Minuten vor antritt der Fahrt. Nachteil meiner Planung war das ich um 5:00 Uhr aufstehen musste um dann pünktlich gegen 6 vom Hauptbahnhof abzufahren, das klappte allerdings ganz hervorragend. Diesmal war ich dann auch im nichtraucher abteil gelandet, und so stellte sich die Rückfahrt als relativ angenehm dar. Ich war dann schon um 9:10 am Flughafen (Abflug 11:00) und wartete dann ziemlich lange auf die Kinder die dann um kurz vor 10 eintrudelten. Die Überraschung kam noch, durch den späten Checkin wurde dann vorerst leider nichts daraus ine eigene Sitzreihe zu bekommen, außerdem sei das Gepäck nicht nach Amman durchschleusbar, das müsse aus und wieder eingecheckt werden. Das Sitzplatzproblem schafften sie gottseidank zu beheben, allerdings auf kosten der Pünktlichkeit. mit 10 Minuten verspätung hobn wir schließlich ab, alle fanden die Kinder süß… In Frankfurt hechtete ich also mit den Kindern zum Förderband, Gepäxk schnappen und wieder einchecken gehen. Nach einer halben stunde wurde mi erklärt das sei blödsinn, das sei schon längst eingecheckt. Es kann nurnoch besser werden, oder? Ich war dann auch total glücklich das Royal Jordanian seinen guten Kunden, wie zum beispiel mir, auch mal schnelle einen extra Schalter aufmacht… Was 2 Kinder und ein genervter Gesichtsausdruck so alles bewegen können :D . ein paar verwirrt Blicke wegen den Diplomatepässen der Kinder gab es noch, aber danach durften wir schon zum Spielplatz. Dort wartete wie versprochen Chrissy, noch mal persönlich bevor wir uns am 2.8. Dann in Amman wiedersehen. Die Kinder zm Spielen geschickt und ab dafür, ein bisschen entspannen nach der sinnfreien Hektik. Leider währte das nicht lang, nach etwas mehr als einer Stunde wurde es auch schon wider Zeit sich in Richtung checkin zu begeben. Der Security Check verlief ganz gut, ein bischen nerig war er schon insbesondere weil ich 3x durch diesen ämlichen Metalldetektor laufen durfte. Dieser eine war im übrigen der EINZIGSTE der auf der gesammten Reise angeschlagen hat. War klar da das passiert wenn man es eilig hat, Murphy. Als wir dann am Gate waren schlossen sie direkt hinter uns die Türen, wir waren wohl die letzten, und öffneten sie dann direkt vor uns. Wir konntne uns direkt im Flugzeug hinsetzen. Nachdem mir klar wurde das das Flugzeug nach München fliegt (HILFE!) ereigneten sich noch ein paar lustige szenen, 2 Plätze waren anscheinend doppelt besetzt und die 2 Resoluten alten Damen die diese besetzten weigerten sich den Platz zu verlassen. Nach inigem hin und her kam dann ein Steward mal auf die Idee nachzufragen wohinn denn die Damen wollten… Nach Frankfurt, das wir schon da waren hatten sie offensichtlich nicht mitbekommen. Unter lautem geschwatze (Na das ham wa aber auch noch nicht errlebt, sowas, oder Liesbeth?) verließen sie dann das Flugzeug und wir durften endlich abheben. Die Kinder fingen leider ei der Standzeit in München an furchtbar zu nerven, jedoch waren sie dann auf dem eigentlichen Rückflug ganz zahm. Sie freuten sich wohl auf Zuhause. ich im übrigen auch. Der vorteil wenn man eine Diplomatische Gastmutter hat ist, sie kommt einem schon am Gate entgegen, sie hat da so eine Autorisierungskarte. Also Kinder abgegeben, durch den zoll und hoffen das das Gepäck ankommt. Tat es dann auch gottseidank. Und hier bin ich wieder, glücklich Zuhause.

das soll es vorerst gewesen sein, weiteres folgt bestimmt.


Kopenhagen

Juni 22nd, 2006

So, wie versprochen hier bin ich live aus Kopenhagen. Nunja, mehr oder weniger live, das ist ein Blog und ich werde erstmal warten bis ich wieder Internet habe. Jetzt gerade sitze ich in der Innenstadt und genieße das Wetter, leicht bewölkt, 20°, perfekt. Der Flug war mal wieder die Krone der langweiligkeit, das aufregendste war das ich eingeschlafen bin. Achja, eventuell war es auch noch aufregend das ich mein Tax Free zeugs fast im Flieger vergessen habe, aber diese Flugbegleiterinnen… Ich mag sie wirklich! Ich hoffe ja noch immer darauf mir irgendwann eimal eine Sekretärin leisten zu können, mein Leben würde sich enorm vereinfachen. Die Fahrt nach kopenhagen mit dem Zug war auch einfach, um den Trend mal fortzusetzen geradezu langweilig. Ich bin allerdings immernoch stolz das ich das Haus gefunden habe ohne auch nur einmal auf irgendeinen Plan geschaut zu haben, ihr wisst schon, Männer haben mehr Eisen in der Nase, die funktionieren wie ein Kompass. as mag vielleicht übertrieben sein aber ich war reichlich überrascht das alles so schnell going und jetzt sitze ich auf der Parkbank gegenüber von Lars Haus an einem idyllischen See und lasse mich von der Sonne wärmen und dezimiere die Mitbringsel aus dem Duty Free (außer den Whisky, der kommt später dran ;) )

Das war es schon wieder, man liest sich….


Oslo war…

Juni 22nd, 2006

… Anstrengend. Irgendwie auf jeden Fall, auch wenn meine Gesamtübersicht an Aktionen eher klein ist. Den ersten Tag habe ich vorsorglich gleich mal verschlafen, gefolgt von einigen ausgedehnten Spaziergängen mit Kajsa, die allerdings Schwanger ist und dementsprechend nicht wirklich flott unterwegs ist. Produktives habe ich folgendes zu verbuchen:

-Habe meinen Vertrag abgeschickt
-Habe Postkarten geschrieben
-Habe einen “Hard Rock Cafe Oslo” Pullover gekauft
-Habe kein Fußballspiel gesehen

Das ist für 2 Tage nach den Anstrengungen in Tromsö wirklich gut. Und nebenbei, das ich den Pullover ekauft hat hat mir ein weiteres mal Waschen erspart, sehr angenehm. Oslo gefällt mir im übrigen zunehmend besser, ich werde auf jeden Fall wiederkommen und wenn möglich werde ich auch mal probieren ein paar Jahre in Norwegen zu leben. Wenn man da arbetet verdient man genug um auch mal im Winter für ein Paar wochen nach Jordanien zu fliegen oder so, wir werden sehen. Ab Oslo ist es inzwischen wirklich billig zu fliegen, insbesondere natürlich auch dorthin. Jetzt gerade ärgere ich mich im übrigen ein wenig das ich den teuren “Flytoget” (ausgesprochen flütoget) genommen habe der aber aufgrund von irgendwelchen Umleitungen 10 Minuten länger braucht als normal und damit der Zeitvorteil gegenüber dem normalen zug nurnoch minimal ist. Naja, was solls, früh genug komme ich so oder so. So groß ist Gardermon auch nicht, und da fällt mir ein ich komme durch die Tax Free zone…. Ich bin schon gespannt was ich mir kaufe, zumindestens irgendwas alkoholisches für Lars muss drin sein, vielleicht eine gute Flasche Wein für heute Abend. Das wars dann mal wieder, ich melde mich wieder aus Kopenhagen.

Keep it moving

Juni 22nd, 2006

Und wieder auf der Reise, diesmal im Flieger von Tromsö nach Oslo. Das erste mal kein Fensterplatz, zum Ausgleich bin ich erst um 5:30 aufgestanden um den Flieger um 7 Uhr zu bekommen. Georg hat mich gefahren, das war wirklich sehr nett, insbesondere um die Uhrzeit.
Seit meinem Letzten Posting ist nicht allzuviel passiert, zunächst bin ich gut in Kopenhagen angekommen und hab schon den ersten Dänen kennen gelernt, Rasmus, der mich davon abgehalten hat in den Bummelzug nach Nirgendwo zu steigen. Lars hat mich am Bahnhof auch relativ schnell gefunden und dann sind wir auch schon im Jaguar durch Kopenhagen… Gefahren? Das ganze erinnerte mich so etwas an “Getaway in Stockholm”, wieso muss man so ein schönes Auto derartig treten? Naja, die Karre hatte auf jedenfall ordentlich Dampf und dementsprechend bin ich der Letzte der sich beschwert. Auf den ersten Blick war Kopenhagen wirklich nett, eine ruhige Stadt und die Wohnung in der Lars lebt ist es nochmal stiller, ein großer See vor der Haustüre und viel Wein am Abend. Bei Wein bewies Lars im übrigen einen Ähnlichen Geschmack wie Claus, gut und Teuer. Ich habe seit ewigen zeiten nicht mehr zu dritt 2 Flaschen Wein geleert, aber es war eine gute Sache. Die Dritte im Bunde war übrigens Mischa Minna, wenn ich mich an den Namen richtig erinnere. Sie war auch ganz lustig drauf, 29, fertige Psychopahtin, äh Psycologin und hatte die letzten Jahre mit dem Leiten eines Plattenlabels zugebracht. Das machte ihr aber zur zeit wohl nicht mehr so viel Spaß, also wollte sie wieder wechseln. Ich mag solche Leute. Am nächsten morgen urde ich dann im übrigen noch bis zum Flughafen gefahren, ich habe manchmal wirklich ein Luxusleben , oder einfach nur glück das es so viele Verrückte gibt die mich um 6 uhr Morgens zum Flughafen fahren. Der Flug von Kopenhagen nach Oslo war begeisternd ruhig, ich habe es geschafft eine Halbe stunde zu schlafen und war wirklich entspannt als ich ankam. Das dumme war nur das ich in Oslo eh 3 1/2 Stunden auf den lug warten musste und der verspätete sich zudem noch. Ich war völlig begeistert und habe mir als erstes mal ein Buch besorgt, das ging soweit auch ganz gut, “The Hammer of Eden” sei hiermit jedem ans Herz gelegt, durchaus amüsant und gut für Kurzweil. Den Flug nach Tromsö habe ich wieder glücklich verschlafen und im Handumdrehen war ich auch schon da und wurde von Monika und Katrine in Empfang genommen.
Um es mal zusammenzufassen, mit Tromsö bringe ich immer in Verbindung: Viel Ruhe, Gutes Essen, Entspannung, Berge, Wandern und Angeln. Das habe ich auch gemacht und zwar genau das. Als Zusatz war ich noch ein paar mal in der Stadt und habe unter anderem meinen Weißen Anzug ausprobiert. Das war eine Ziemlich lustige Aktion, ich mit 3 Mädchen in der Innenstadt bei Mitternachtssonne im Weißen Anzug. Viel mehr aufsehen erregen kann man kaum, aber man lebt ja nur einmal. Am vorletzten Tag habe ich beschlossen abends mal den Berg zu erklimmen wie ich es bisher Jedes mal mindestens einmal gemacht habe wenn ich in Norwegen war. Dumm nur wenn man eigentlich nur Straßenschuhe dabei hat, ich habe mir an jedem Fuß eine Blase gelaufen die rechts dann gleich aufgeplatzt ist und in unangenehmer Reibung direkt auf dem Fleisch resultierte. Das tut wirklich weh, ich bin die letzten 500 Meter zum Haus regelrecht gekrochen und hab mich in die Badewanne verkrümelt, entspannen. Am Letzten Tag waren Monika und ich erstmal Nachmittags Fischen, ein Heidenspaß. Ich hatte ja damit gerechnet das wir außer Algen nichts bekämen, aber wie es der Zufall will hatten wir gleich 5x Hintereinander Glück. Zuerst ein mittelmäßiger Dorsch den wir Behielten weil man ja schonmal irgendwas haben muss, dann ein fast gleich großer Seelachs den wir behalten haben weil das für einen Seelachs groß ist und dann nochmal 3 Dorsche die alle uninteressante Größen hatten, sprich alle etwa die des ersten.Georg rief zwischenzeitlich an und erklärte es gäbe etwas Leckeres zum Abendessen so gegen 5 und das doch Katrine auch kommen sollte so das wir einen schönen gemeinsamen Abschluss hätten. Es war nicht zuviel versprochen, als “Ordeuvre”, wie Georg es ankündigte gab es Tiefseegarnelen mit Leckerem Brot, Oliven, Salat und Zitrone, als Hauptgericht dann gebratenen Lachs mit Fritten und Möhren. Aber eigentlich gab es jeden Tag leckere Sachen, Georg hat einen ziemlich ausgeprägten Sinn für gutes Essen und Trinken.
So, und jetzt bin ich also hier im Flieger nach Oslo und versuche alles etwas ruhiger anzugehen da mir noch immer alles, aber auch wirklich ales von der Bergtour in Kombination mit den 3 Stunden Schlaf heute nacht Weh tut. Bis bald also.


Und schon wieder…

Juni 12th, 2006

Da mir gerade Langweilig is und ich mich vom Raucherabteil ablenken muss werde ich jetzt schon wieder was schreiben. Wie man aus dem Satz unschwer herauslesen kann habe ich die Zugstation gefunden und ich bin immer noch verwirrt darüber das mir so ziemlich jeder eine Englische Frage korrekt beantworten kann, ich werde beizeiten mal in Deutschland versuchen Englischsprechender weise durch die Gegend zu kommen. Bin da aber nicht so zuversichtlich, hier verstand mich sogar die Busfahrerin, auch wenn sie nicht Antworten wollte. Ich hab mich dabei ertappt einen Arabisch aussehenden Mann reflexartig mit meinen paar Brocken Arabisch zu belästigen, er hat *sehr* verwirrt geguckt. Zeit dazu habe ich überhaupt nur gefunden weil ich mal wieder gar keine Zeit hatte irgendwas vernünftiges zu machen, ich durfte auf den zug warten. 20 Minuten Verspätung, ich kam mir vor wie zu hause mit dem unterschied das ich einige tatsächlich empörte Dänen sah (Höflich empört, nicht wie der Durchschnitts-Deutsche “Scheiß Bahn alta, arschlecken”). In Deutschland nimmt man nur Resignation wahr. Man hielt mich sogar davon ab in die RB zu steigen die irgendwie ganz falsch fuhr. Ich weiß noch nicht mal woher man sehen konnte da ich nicht ins Dorf xyz wollte, keine Ahnung. Die Dänische Landschaft gestaltet sich derweil recht abwechslungslos, viel grün, sehr aufgeräumte Straßen und sehr Zivilisiert. Ich hoffe mal das Kopenhagen nicht derart uninteressant ist. Jetzt gerade fahre ich allerdings über eine ziemlich lange Brücke, und da der Wasserstand sich auf den beiden Seiten deutlich unterscheidet gehe ich davon aus das es dieses Interessante Projekt ist dessen Namen mir gerade wieder entfallen ist. Google hilf. Ansonsten ärgere ich mich etwas das ich eine Platzreservation bekommen hab (Zug sehr voll) und die jetzt in einem Raucherabteil ist. Gefragt hat die Dame mich nicht, andererseits kein Wunder, immerhin lagen die Zigaretten auf dem Tresen die ich aus Jordanien mitgebracht habe. Das Leben ist wirklich übel wenn es will. Ja, bei mir will es oft.
Da mir jetzt die Themen ausgehen werfe ich vielleicht einfach mal beiläufig ein das ich eine Ausbildungsstelle habe. Ja, nein, ja, ja, nein. Ja, sie ist so gut wie sicher, nein, Vertrag nicht unterschrieben der ist in Norwegen, ja, ich wollte nach Kiel, ja, überhaupt eine Ausbildungsstelle zu haben ist toll, nein, ich glaube nicht das ich Aachen sehr vermissen werde (eher Amman). Ein weiteres interessantes aber noch nicht 100%ig abgeschlossenes Thema ist meine Nachfolge, da ich nun definitiv nicht länger als bis Mitte September verfügbar bin musste die Entscheidung gefällt werden und fiel anscheinend auf einen Deutschen Jungen Mann. Ja, so viel Glück kann man haben, erst ein Männliches Au Pair und dann gleich zwei direkt hintereinander. (Pfui, wieso denkst du an SOWAS?).
Meine verbleibende Zeit ist nun wirklich ein Klacks, am 14.9. Fliege ich, heute haben wir den 11.7, ich rechne mal grob: Verbleibend etwa 3 Monate, davon 2 Wochen Urlaub in Norwegen. Anschließend gibt es eine Woche viel Arbeit, sprich irgendwas um 50 Stunden weil die Kinder ganztags da sind. Im Juli gibt es das Summercamp, d.h. es wird durchschnittliche Arbeitsbelastung geben, allerdings anscheinend nur bis zum 21. etwa, dann fliegt die Bande schonmal nach Europa. Tja… und dann ist wohl auch Schluss mit meiner Arbeit, ich werde erstmal 4 Wochen Sommerferien haben. Bezahlte. Dann folgt nochmal eine Woche Arbeit, Sören ist in der Schule, Eva vermutlich zu hause, so genau nehmen die Araber das nicht, kann alles auch etwas verschoben sein. Dann kommt mein Nachfolger und der wird 2 Wochen eingearbeitet. Das wird natürlich gründlich getan, d.h. Vormittags Stadt-Tour, dann Kochen, Kinder versorgen, daneben sitzen und während der Nachmittagspause (Eva Mittagsschlaf, Sören TV) Manöverkritik. Dann abends Einführung ins Nachtleben, vorführen aller relevanten Freunde, feierliche Überreichung der Visitenkartensammlung und abfeiern. Man wir sich schon einigen. Das wird bestimmt körperlich anstrengend. Die Morgenschichten darf er aber übernehmen sobald er das kann, ich will ausschlafen. Nunja, soweit meine Planung, wie gut es läuft wird man sicherlich hier nachlesen können. Meine Rückkehr ist so etwa für den 14.9. geplant und das wird dann auch nochmal ein Abenteuer für sich, Gesundheitscheck, Wohnungsbegutachtung, Einrichtung, einarbeiten usw. Die Liste ist lang, und es müssen massig Sachen von Aachen nach Stuttgart transportiert werde, zumindestens Rede ich mir das immer wieder ein. Ich gebs zu, ich würde gern einen 40tonner benutzen, aber im Endeffekt wirds wohl beim Passat meines Vaters bleiben (plus jede menge Platz.Ob ich den Hund mitnehme zur Krankenhausbegutachtung? ) Soweit so entspannt, der Zug hat gegenwärtig immer noch um die 20 Minuten Verspätung, allerdings habe ich schon Nachricht das ich abgeholt werde vom Bahnhof. Ich freue mich schon auf eine Stilvolle Fahrt in einem alten Jaguar Sovereign mit anständigen 4l Hubraum. Auch schon angekündigt ist das ich morgen beim Flughafen abgeliefert werde, wenn Lars (der Bruder meines Gastvaters, nur falls es jemandem nicht klar sein sollte) sich weiter so ins Zeug legt wird er mich noch wesentlich öfter zu Gesicht bekommen. Nebenbei denke ich gerade daran das ich mir vorgenommen hatte von meinem Blog auch noch eine Englische Version zu unterhalten, schließlich sind nicht alle meine Bekannten des deutschen mächtig… Ach es wird schon, ich hab morgen nochmal viel Zeit am Flughafen, vielleicht finde ich sogar ein Internetcafe. Soviel von mir fürs erste,

Nils


Heißa, die Ferien sind gekommen!

Juni 12th, 2006

Hallo allerseits,
dies soll jetzt meinen ersten Beitrag zum Thema:”Ich stelle von Email auf Blog um” sein.

Naja, so ist das natürlich falsch, ich stelle zwar um aber das ist sicher nicht das Thema. Das Thema sind meine Ferien, ja ich weiß das ich in einem Land lebe wo mir sowieso jeder vorwirft ich HÄTTE ja Urlaub und das das ganze Jahr über. Aber seien wir mal ehrlich, gepflegte Straßen, nette Menschen um einen Rum die deine Sprache sprechen… äh, streichen wir das, nette Menschen um dich herum die vernünftig englisch sprechen sind doch klasse. Gerade jetzt hat mein Urlaub angefangen, vor etwa einer Stunde habe ich die Kinder bei den Großeltern abgegeben und das kam so: Wie meine Gasteltern feststellten haben die glücklichen Jordanischen Gören, äh Kinder, ziemlich viel frei im Sommer. Ziemlich genau sogar 2 Monate. Was will man in dieser Zeit also machen wenn diese Schule noch nicht mal für genügend Ausgleich sorgt, es gibt nur einen Monat “Summercamp”, in Deutschland würde man das auch Kinderbeschäftigungskamp nennen und nein, sie müssen dort keine Teppiche knüpfen und wenn könntest DU sie dir bestimmt nicht leisten. Soweit so gut, also wurde die Restferienzeit verplant, mit dem Ergebnis das mir doch zugetragen wurde ich solle mal nachdenken wie denn 2 Wochen Europaaufenthalt, ausgehend von Billund, seien. *denk*. Gut? Natürlich, ich setzte mich also mit ein bisschen guter Laune an den PC und dachte was ich alles tolles anstellen KÖNNTE. Mir fielen innerhalb von 5 Minuten bestimmt 35 Sachen ein und nur 5 davon hatten mit Aachen zu tun. Erwähnte ich schon das ich Aachen nicht mehr so sonderlich anregend finde? Im folgenden rechnete ich dann was mich denn bei meiner Spontanen Urlaubsweise das ganze so kosten würde, darauf besann ich mich auf die 5 Dinge die ich in Aachen machen könnte und war schon nicht mehr im geringsten von der Sinnigkeit der ganzen Aktion überzeugt. Nun gut, was macht man da? Alternativen suchen! Erstmal Landkarte rausholen, geografische Lokalisation, finden von Schlafplätzen für lau usw. Das ganze Programm eben. Nach wenigen Minuten musste ich eingestehen: Ich könnte nach Kiel, aber dann NICHT nach Aachen zu kommen würden mir meine Eltern mir nicht verzeihen. Kiel will ich mir auch nicht 2 Wochen antun ohne was zu tun. Der bekannte in Flensburg hatte gerade Nachwuchsprobleme… In Kopenhagen konnte ich nicht 2 Wochen lang einfallen. Kopenhagen… *geistesblitz*. Sterling. Billigflug! Norwegen! Ja, man glaubt es kaum, ich bin auf dem Weg von Billund nach Veile im Bus, werde dann nach Kopenhagen weiterziehen und morgen Früh über Oslo nach Tromsö fliegen. Die Flüge haben mich zusammen die unglaubliche Summe von etwa 240€ gekostet, bei knapp 3000km hin und zurück, akzeptabel. Bis hierhin verlief es mehr als Anständig, um 5 Uhr aufgestanden, zum Flughafen gefahren worden und ab dafür. Die Kinder waren angenehm ruhig was wohl auch damit zusammenhing das wir in einem NEUEN A320 saßen, eigenen Monitor für jeden und Video on demand. Also fix den Kinderfilm rausgesucht und heureka, 2 Stunden frei. Ich habe im übrigen Aeroflux gesehen, gut für Flüge. Die Landung in Frankfurt hatte es in sich, bei böigem Seitenwind macht das ganze nicht so ganz so viel Spaß. Ein Indiz dafür das deine Kinder an Fliegen gewöhnt sind: Wenn die Kleine bei sowas einschläft und der kleine die ganze zeit meint:”Aber nach Aqaba mit Pappa da war das eine Propellermaschiene das hat das VIEL mehr gewackelt und das die ganze Zeit!!!” Ich hatte auch keine Probleme damit, aber einschlafen könnte ich dabei wohl nicht. In Frankfurt suchten wir dann also den Kinderspielplatz von dem ich schon vor dem Abflug hören durfte:”Da dürfen wir doch Spielen gehen?… Das ist total schön da!… Weißt du wo das ist?…” Dabei passierte mir einer der schlimmsten Fehler überhaupt, ich hab eine Stange Zigaretten die ich nach Norwegen schmuggeln darf vergessen und die TICKETS LAGEN DABEI! nach 10 Minuten Panischer Suche stellte sich heraus, ich hatte die ja kurz liegen lassen als ich mich nach den Kindern umdrehte, war etwa 20 Meter weggegangen die Verkäuferin entdeckt die Tickets und drückt die einem BGS’ler in die Hand. Nach weiteren 10 Minuten panischen suchens der richtigen Informationsstelle hat ich dann Ticket und Zigaretten wieder. Also ab zum Flieger und WEG! Von Frankfurt nach Billund war dann so eine kleine Maschine unser Transportmittel und das stammte aus den Zeiten als Fliegen was für Geschäftsmänner war. Genial das ganze. Ledersitze, nur eine Stewardess, 2 Piloten und Fliegen. Außerdem war das Flugzeug so klein das BEIDE Kinder am Fenster sitzen konnten und die fallen irgendwie immer auf. Die arme Flugbegleiterin verstand die Ängste der Kinder und gab den beiden Extra süßes, dadurch stieg sie in deren Gunstskala aber noch nicht in den Bereich einer Ansprechenswerten Person. Störte nicht, sie fragte mich unverdrossen ob es das erste mal für die beiden kleinen sei, worauf das kleine Rotzblag Sören ziemlich laut lachte und ich zugeben musste das es das erste mal mit mir auf dieser Strecke sei, ansonsten hätten die beiden ein Bonusmeilenkonto das meines und auch das der meisten normalen Menschen bei weitem übersteigt. Im Flughafen Billund stellte ich dann nochmal fest das ich die Zigaretten (diesmal ohne Tickets, ich lerne langsam) schon wieder vergessen hab, diesmal im Flieger. Nachdem ich beim Sicherheitscheckpoint 20 Minuten gewartet hatte ging ich nach draußen um auf den Bus zu warten, und dann kam tatsächlich eine Sicherheitsbeamte hinter mir hergelaufen und BRACHTE mir die Packung. Ich bin sprachlos und fasziniert von diesem Land, ich bin ja mal gespannt was es noch so zu bieten hat. Das wars fürs erste, ich versuche jetzt mal die Zugstation zu finden….

Sonntag und nichts neues.

April 30th, 2006

Nunja, so ganz stimmt die Überschrift natürlich nicht, denn ich gehöre nicht zu dieser rt von Personen die für nichts und wieder nichts bloggen (stimmt das so? Habe ggerade keinen duden zur hand der mir was von googeln erzählen will…) oder noch schlimmer: Kommentarlos ein Foto Postet. Also, ich habe seit längerer Zeit mal wieder einen Spaziergang unternommen, und daurch das ich durch meinen Bänderanriss hatte ich ja einen Monat einen quasi stillstand (was meinem Server zugute gekommen ist) und somit war es auch entschuldbar das ich nach 1 stunde Spaziergang total erschöpft war.

Ich bemerke das die Faszination Amman langsam nachlässt, ich freue mich doch schon wieder auf Deutschland und auf Kinderfreie Zeit! Egal, mehr als die Hälfte ist ja schon rum und die nächsten 4 Monate überstehe ich locker. Im übrigen ist heute ein bescheidener Tag, das Wetter ist zwar so südländisch wie man es erwartet, in den letzten 4 Tagen immer um die 25°C, aber da die Kinder Frie haben sitze ich jetzt mit Sören zuhause, Claus der auch frei hatte, musste zum Toten Meer, eine Rede halten, Monika arbeitet und Eva ist bei einer Freundinn. Also Fahren wir jetzt erstmal z Books@Cafe, trinken einen Milchshake und dann gehts ab zu Mohamed, einem Freund von Sören.

Nils

Frohe Ostern!

April 28th, 2006

Jaja, ich gebe zu es ist ein bisschen spät, aber was soll man machen? Besser spät als nie und immerhin raffe ich mich gerade zum 4. Anlauf auf einen Artikel über Ostern zu schreiben. Viel neues gibt es zwar nicht zu berichten, aber meinem inneren Bedürfnis nach Mitteilung werde ich wohl nachgeben…

An unserem Ostersamstag (Der ein samstag war weil Sonntags hier normaler arbeitstag ist) fuhren wir zur Theodor-Schneller-Schule die außerhalb Ammans in richtung Marka liegt. Gedacht war das ganze hauptsächlich für Kinder und Jugendliche, eben all die die noch gerne Eier suchen. Das weitläufige gelände boot auch mehr als genug Platz um alles mögliche zu verstecken (angefangen von Eiern bis hin zu mittelgroßen Elefanten kann man wohl alles auf dem Gelände verstecken) und dann durften wir zu dem vom Osterhasen auserkorenen Ort erstmal 10 Minuten laufen. Dort angekommen entbrannte ein regelrechter Wettlauf um die schönsten Eier, den vollsten Korb und die Befriedigung der menschlichen Gier allgemein. Nach dem nun da geschäftliche geregelt war ging man zum eher Ruhigen Teil über, der umfasste dann erstmal Kaltes Büffet, gefolgt von einem Spiel Völkerball und einem Osterfeuer. Ich rate keoinem der in einem Arabischen land wohnt zu versuchen Völkerball zu Spielen, das artet in mittelschwere Katastrophen aus, vielleicht auch oin gar keine, aber eines ist sicher: Eine Partie Völkerball wird man nicht spielen. Selbst bei unserem Ausländeranteil von etwa 70% (Deutsche meine ich, immer diese Ausländer…) konnte man nicht den anderen in 10 minuten die Regeln beibringen erst recht nicht wenn dann der Spielleiter auf besonders komplizierte Regeln besteht und das Spielfeld auf eine Größe minimiert das sogar Legehennen es besser haben. Aber immerhin es hatten alle ihren Spaß, und das Feuer machte das ganze auch noch schön heimelig. Nach einiger Zeit dann hatte ich auch noch etwas kontakt zu einigen Zivildienstleistenden meines Alters, bis wir dann schließlich nach einbruch der Dunkelheit wieder richtung Zuhause verschwanden.

Fotos kann man hier bewundern.

Nils



Domino Christmas Necklaces

Gingerbread House Christmas Decorations

Pensacola Christmas Tree Disposal

A Cleveland Brown Christmas

Creative Christmas Ornaments

Funny Christmas Quote

Appalachian Old Christmas

A Flintstone Christmas Carol

1917 Chicago Christmas Aid

747 Christmas Ornament

All We Got For Christmas

Christmas Foamy Patterns

Greg Mary Ann Christmas

Christmas Recipes In Africa

Christmas Poem Thinking Of You

Unique Georgia Christmas Ornaments

Anna Maria Mendieta Enchanted Christmas

Couple Christmas Songs

Social Studies Christmas Sboe Liberty Institute

Christmas Tree Classics Illinois

Stained Glass Christmas Cards

Hallmark Christmas Ecards

Candlelight Christmas Services Houston Tx

Free Tenor Saxophone Sheet Music Christmas

Bilingual Night Before Christmas French English

Christmas Clock Countdown Desktop

Christmas Vintage Pictures

Unique Christmas Lights

Department 56 Christmas Snoopy

Walmarts Hours Christmas Day

The Lobo Paramilitary Christmas Special

A Christmas Beginning Dickens

Elmo Christmas Inflatables

Fake Christmas Tree Stand

Newport R I Christmas Pictures

Martha Stewart Christmas Decorations

Painting Christmas Mural

Christmas Tree Shop Pembroke Ma

Still Shots From Christmas Vacation

Perry Como Christmas Dream

Bluegrass Christmas Lyrics

Napkin Folding Christmas Tree Instructions

Christmas Rules

Gothic Merry Christmas Messages

Strange Tales Of Christmas

Religous Christmas Trivia

Colorado Springs Christmas

Christmas Tree Farm In North Carolina

Royal Copenhagen Christmas Plaquette

Christmas Loft Tree

Christmas Beer Reciepe

Griswalds Christmas

Canadian Christmas Train

Christmas Wishes Panel

Christmas Pyramid History

Franklin Tennessee Dickens Christmas

Josh Groban Christmas Mp3

Christmas Activities For Elementary Grades K-2

Radio City Christmas Code 1 2

Potters Christmas Store Langley Bc

Auburn University Christmas

Christmas Grass Valley

Christmas Volunteer Houston Texas

Table Top Christmas Trees Sale

Why Is Christmas December 25

Greer Sc Christmas Parade

Nightmare Before Christmas Sally Costume

Oheka Castle Christmas

Christmas On Broadway Audio

No Christmas Tree Zone

Christmas Cookie Cut Out Recipe

The Christmas Reader

Knight Rider Christmas

Christmas At Oheka Castle

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A Christmas Carol Critical Thinking Questions

Trans Siberian Orchestra Mad Russians Christmas

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Ebenezer Scrooge Of A Christmas Carol

Chudley Christmas

Carman Celebrate Christmas

Nutcracker Christmas Play Denver Co

Cajun Night Before Christmas Text

Christmas Religious Party Games

New Christmas Cookie Recipes

Star Of Life Christmas Cards

America's 25 Best Christmas

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3.5x5 Christmas Photo Card

Charles Dickens Christmas Festival Rochester

Radio City Music Christmas Spectacular Nashville

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Scrapbooking Christmas Cutouts

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Religious Christmas Qoutes

Country Music Christmas Cook Book

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12 Days Of Christmas Acapella

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